HaLi - 1.Damen - Basketball

Tagebuch - Archiv 2015

Sonntag, 27.09.2015, 15:00h Cranachhalle Wolfenbüttel: Die HaLi Damen starten…. In die neue Saison in der Oberliga Damen Niedersachsen Ost.

Nach dem 2. Platz in der Bezirksoberliga der vorherigen Saison hat die Mannschaft um Trainerin Anja Böcker den Aufstieg sicher gemacht und stellt sich nun diese Saison wieder hochkarätigen Gegnern aus ganz Ost-Niedersachsen. Personell gibt es erfreulicherweise 2 Neuzugänge, die die beiden werdenden Mütter gebührend vertreten werden. Rückkehrerin Annika Kleinschmidt (von LBG Salzgitter) und die neue Aufbauspielerin Julia Unglaube (vorheriger Verein USC Braunschweig).

Als Auftakt reisten diesen Sonntag die 1. Damen des Vfl Stade an, die als Meister der Bezirksoberliga nun erstmals in der Oberliga mitmischen. Eine extrem junge Mannschaft, keine Spielerin ist älter als 20 Jahre! Leider nur mit 6 Spielerinnen angereist, sahen die Stader Damen sich bereits beim Aufwärmen dem vollen 12er HaLi Kader gegenüber. Im ersten Viertel zeigten die Staderinnen aber, dass sie besten vorbereitet in die Oberliga gehen. Sie bewiesen vor allem Fitness, Schnelligkeit und Ballgeschick und schafften so viele Korberfolge durch Turnover und Fast breaks. Bei HaLi fehlte es anfänglich vor allem an Struktur im Spielaufbau und an Passgenauigkeit. Die Aufbauspielerin vom Vfl zog durch ihr Ziehen zum Korb viele Fouls und so schafften die Stader Mädels einen Vorsprung von 6 zum Ende des 1. Viertels (8:14). Im zweiten Viertel zeigten die Staderinnen Nerven und auch die geringe Anzahl an Spielerinnen machte sich bemerkbar. Durch sehr gute Verteidigungsarbeit und mehr Mut im Angriff gelang HaLi fast der Anschluss zur Halbzeit (24:26). Im dritten Viertel zeigte sich die besonderen Vorteile von HaLi: die Mannschaft ist extrem gut eingespielt und erfahren. Weiterhin vergab Stade mehrere Punkte an der Freiwurflinie. Das dritte Viertel ging somit deutlich an HaLi (40:30). Den Vorsprung konnte der Vfl nicht mehr aufholen, die Puste und auch die Lust schien am Ende zu fehlen, so dass HaLi verdient und recht deutlich den ersten Heimsieg feiern durfte. Endstand: 58:43. Die Schiedsrichterleistung war einwandfrei und auch den Zuschauern hat das durchaus attraktive Spiel gefallen. Weiter so! HaLi: J. Rose (13), U. Weihmann (13), A. Kurze (9) L. Schmid (8), J. Unglaube (6), I. Schrader (5), A. Kleinschmidt (2), J. Eßrich (2), A. Bartsch, S. Buhl, K. Guderian, B. Stock

11. Oktober 2015, 2. Saison-Heimspiel gegen Braunschweiger SC Acosta 1. Damen. Die Halle war gut besucht mit Zuschauern von beiden Teams und los ging es direkt mit einem 8:0 Lauf für die Acosta Damen. Besser aufgestellt, sicher am Ball, passgenau und wurfsicher gegen eine chaotische und überforderte Defense auf Seiten von HaLi. HaLi zeigte sich im Spielaufbau zwar wirklich kreativ und schnell, leider kamen viele Bälle aber nicht an oder der Wurf war nicht genau genug. So konnte Acosta durch entsprechende Ballgewinne bei Rebounds oder durch Steels wieder punkten. Acosta baute den Vorsprung auf ein 19:4 zum Ende des ersten Viertels auf. Das zweite Viertel startete etwas besser und deutlich strukturierter in der Defense, Acosta hatte weniger Platz und tat sich schwerer mit Korbabschlüssen. Dafür gingen bei HaLi endlich einige Bälle auch durch´s Netz, so konnte HaLi das zweite Viertel mit 13:12 für sich entscheiden (17:31). Das dritte Viertel wurde wieder durch viel Unsicherheit in Offense und Defense geprägt. Es schien teilweise so, als wüssten die HaLi Mädels nicht, welche Position sie gerade spielen und wo die Gegenspielerin ist. Acosta punktete weiter erfolgreicher und wirkte deutlich eingespielter. HaLi vergab das Viertel mit 8:19. (25:50). Schuld vor allem die Rebound Quote in der Offense, die gegen null tendierte. Mehr Mut, mehr Engagement, mehr gemeinsames Spiel und eine organisierte Defense zeigte HaLi dann im vierten Viertel. Bei HaLi war noch Luft, die Acosta Damen schienen nicht mehr ganz so viel Ausdauer zu haben. Gäbe es ein fünftes Viertel hätte HaLi das Spiel eventuell noch für sich entscheiden können, das vierte Viertel schlossen sie erfolgreich mit 21:10 ab. Leider reichte dies aber nur zum Endstand von 46:60. Hätte HaLi also von Anfang an so viel Herz und Courage wie im letzten Viertel gezeigt hätte es vielleicht auch gegen Acosta klappen können. Man sieht sich im Rückspiel, wer weiß wie gut sich HaLi bis dahin an das doch härtere Oberliga Niveau gewöhnt hat. Auffälligste Spielerin bei HaLi war J. Eßrich, die ab dem dritten Viertel viel Verantwortung übernahm und sich nicht von den körperlich sehr aggressiv spielenden Acosta Damen beindrucken ließ. Weiterhin beeindruckte B. Stock durch sehr gute Rebound Leistung und deutlich verbesserte Spielübersicht. HaLi: U. Weihmann (12), J. Eßrich (9), A. Kurze (8), J. Rose (4), B.Stock (4), S. Buhl (2), K. Guderian (2), L. Schmid (2), J. Unglaube (2), K. Ehlers (1), A. Bartsch

8. November 2015: Bei fast sommerlichen Temperaturen machten sich die 11 Spielerinnen von HaLi am Sonntagnachmittag zum einzigen Mal diese Saison auf den Weg nach Weende (Göttingen). Unter der Woche wurde an den Problemen aus dem Pokalspiel gearbeitet und so galt es, insbesondere wieder ein gutes Zusammenspiel zu zeigen. Schon der erste Angriff zeigte eine sichtliche Verbesserung, sodass die ersten Punkte des Tages auf Seiten von HaLi verbucht werden konnten. Allerdings konnte Weende dagegenhalten und fand zunehmend die Lücken in der Verteidigung. So konnten sich die Gastgeberinnen zum Ende des 1. Viertels leicht absetzen und dieses mit 16:8 für sich entscheiden. Doch so schnell gab sich HaLi nicht geschlagen. In einem eher defensiv geprägten 2. Viertel, in dem beide Teams nur zu wenigen erfolgreichen Abschlüssen kamen, konnte HaLi den Rückstand leicht verkürzen. Bei einem Spielstand von 23:16 ging es in die Pause. Somit war klar, dass zu diesem Zeitpunkt noch alles offen und der 2. Saisonsieg durchaus in Reichweite war &xnbsp;Dies änderte sich jedoch im 3. Viertel. Weende konnte sich in der Pause besser auf den Gegner einstellen und auch durch Schnellangriffe einfach punkten, während sich HaLi diverse Ballverluste leistete. So gelang es den Gastgeberinnen, den Vorsprung auf 38:26 zu erhöhen. Doch ganz kampflos wollte man sich nach wie vor nicht geschlagen geben. Durch konsequentes Attackieren des gegnerischen Korbes &xnbsp;versuchte HaLi immer wieder, den Rückstand zu verkürzen. Weende blieb jedoch im Gegenangriff konzentriert und zeigte auch an der Linie keine Nerven, sodass der Abstand kaum verkürzt werden konnte. So wurden die letzten Spielminuten genutzt, um für die nächsten Spiele einiges auszuprobieren. Dadurch endete das über weite Strecken eher punktarme Spiel schließlich recht deutlich mit 59:39, wobei das Endergebnis jedoch über den Kampf im letzten Viertel hinwegtäuscht. A. Kurze (10), U. Weihmann (8), A. Kleinschmidt (6), J. Eßrich (4), K. Guderian (4), J. Unglaube (3), K. Ehlers (2), L. Schid (2), S. Buhl, B. Stock.

So, 15.11.15: Tolle Defenseleistung reichte nicht zum Sieg. Das HaLi Team begrüßte die 2. Damen des TK Hannover zum 4 Saisonspiel am 15.11. um 15h in Wolfenbüttel. Ebenfalls mit einem 10er Kader griffen die Gegnerinnen aus Hannover von Beginn an mit viel Elan und Zug zum Korb an. Die Verteidigungsleistung auf Seiten von HaLi war zwar kräftezehrend aber wirklich über den größten Teil der Spielzeit eng und extrem gut. Es gelang Hannover allerdings trotzdem oft genug eine Gegenspielerin stehen zu lassen und zum Korb zu ziehen, jede offene Stelle der Defense wurde sofort gnadenlos ausgenutzt. Von Anfang an sehr treffsicher und mit gutem Ballgeschick zogen die Hannoveranerinnen mit 12:20 Punkten im ersten Viertel davon. Vor allem die sehr große Nummer 19 der Gegner war ein schwieriger Gegner. Durch die Größe und guten Bewegungen unter dem Korb gelang es alleine ihr über das gesamt Spiel 24 Punkt zu erzielen. Durch tolle Bewegungen im Angriff, eine gute Übersicht der Aufbauspielerinnen und tolle Laufleistung der Flügel gelang HaLi im Angriff immer wieder attraktive Korberfolge. Leider fehlten bei Fehlwürfen wie so oft die Rebounds in der Offense, die dann gnadenlos von Hannover in einem Fastbreak und entsprechenden Korberfolgen endeten. Das schnelle Umschalten in die Defense klappte oft nicht, und HaLi lief den Bällen hinterher. Gefühlt spielten beide Mannschaften aber auf Augenhöhe, auch wenn das Ergebnis dies nicht wiederspiegelte. Das zweite Viertel endete 32:43. Im dritten Viertel konnte vor allem die Nummer 19 extrem gut in Schach gehalten werden, die Verteidigungsleistung wurde noch besser und die Gegner wirkten langsam weniger agil. Durch diese tolle Leistung und den Willen den Gegner doch noch einzuholen gelangen viele gute Aktionen, vor allem auch im Angriff. Das dritte Viertel verlor HaLi nur 12:16 (44:59). Auch im 4. Viertel blieb HaLi stark in der Defense. Leider kam es zu einigen Ballverluste durch ungenaue Pässe oder andere leichte Fehler. Hannover nutze diese Fehler sofort und schaltete einfach schneller um. Trotz allem konnte man bis zur letzten Sekunde einen beeindruckenden Kampfgeist bei HaLi sehen, alle Spielerinnen wirkten wach und voller Energie. Das Spiel endete 56:75. Besonders auffällig im Angriff durch ihre Schnelligkeit und eine eindrucksvolle Spielübersicht war heute L. Schmid. In der Defense stach heute K. Ehlers hervor. Die Verteidigungsleistung besonders unter dem Korb gegen die große Gegnerin war einmalig gut. U. Weihmann (20), A. Kleinschmidt (13), L. Schmid (10), I. Schrader (7), J. Unglaube (4), A. Kurze (2), S. Buhl, J. Eßrich, K. Ehlers, B. Stock

Bittere Niederlage in Osterwieck. Vor jeder Menge Osterwiecker Fans trat HaLi am Sonntag den 22.11. in Osterwieck zum Hinspiel in der Oberliga Ost an. Mit voller Bank und voller Tatendrang ging es mit einem guten Start beider Mannschaften in die Partie. Osterwieck zeigte Schnelligkeit und Spielwitz, beides fehlte allerdings über lange Strecken, wenn nicht sogar das gesamte Spiel, auf Seiten von HaLi. Im ersten Viertel wirkte HaLi noch wach und engagiert und nach diesen ersten 10 Minuten hätte noch alles drin sein können. Etwas Treffsicherer schaffte Osterwieck zum Ende das ersten Viertels einen Vorsprung von 3 Punkten (13:10). Das zweite Viertel wirkte auf beiden Seiten plötzlich extrem chaotisch. Bei HaLi passierten massenhafte Schrittfehler und Fehlpässe, gut dass Osterwieck nicht jeden Ballgewinn in einen Korb wandeln konnte. Allerdings machte HaLi immer wieder unnötige Fouls die sich Osterwieck durch Freiwürfe in einfache Punkte umwandelte. HaLi war für den Rest der Partie komplett lesbar: alle Aktionen, ob der Zug zum Korb oder die Pässe waren vorhersehbar und so sehr einfach zu verteidigen oder abzufangen. Durch antizipierbare Aktionen der Center kam es dann zu Verzweiflungswürfen von außen, die meistens im Aus endeten. Der Spielaufbau war extrem nervös und unkontrolliert und zeigte eine HaLi Mannschaft, die schien als würden sie das das Spiel lieber abgebrechen als zu kämpfen. Die Schrittfehler häuften sich weiterhin, die Fouls wurden gut aber kleinlich gepfiffen, und so müsste man sich an die Art der Schiedsrichter langsam gewöhnt haben, aber das Gegenteil war der Fall. Im zweiten und dritten Viertel erreichte HaLi in der Summe nur 12 Punkte! Alles in allem war das ein Spiel dass HaLi in jedem Fall schnell vergessen sollte, allerdings zeigt es auch dass an einigen Dingen dringend gearbeitet werden muss. Es gab wie bereits in den Spielen zuvor fast keinen einzigen Offensiverebound, Gegenspielerinnen die ihr Können aus der Distanz bereits deutlich bewiesen hatten wurden schlecht verteidigt und keine der Spielerinnen übernahm Verantwortung. Liebes HaLi Team: Das war kein Spiel das zeigt was Ihr eigentlich drauf habt, und das wisst Ihr! Also Kopf hoch und Arsch in den Sattel und wenn Ihr beim nächsten Spiel wieder als Team auftretet und die kleinen Fehler abstellt werdet Ihr wieder einen Sieg holen! Das Spiel endete 47:31.
U. Weihmann (8), J. Eßrich (6), L. Schmid (5), A. Kleinschmidt (4), A. Kurze (2), J. Rose (2), I. Schrader (2), J. Unglaube (2), K. Ehlers, K. Guderian

Samstag, 28.11.2015, Auswärtsspiel gegen Gifhorn. Beide Mannschaften zeigten sich über das gesamte Spiel mit viel Spielfreude, Fairness und attraktiven Angriffen, trotz Niederlage kann HaLi diesmal zufrieden sein mit der gezeigten Leistung. Gifhorn startete direkt mit schnellem Angriff und einem Dreier in das Spiel. Die gesamte Partie wurde auf Gifhorner Seite fast ausschließlich von zwei Nachwuchsspielerinnen aus dem Förderprogramm der Girls Baskets Braunschweig / Wolfenbüttel bestritten, die durch konsequenten Zug zum Korb, Treffsicherheit und sehr gutem Ballgefühl zusammen 31 Punkte machten. Garniert mit einer beeindruckenden 3er Quote von insgesamt 7 Treffern (5 davon von A. Wessel) schaffte Gifhorn über mehrere Phasen einen Vorsprung von mehr als 20 Punkten. Mit einer konsequenteren Defense und tollen Aktionen im Angriff schaffte HaLi allerdings den Anschluss bis auf 4 Punkte im 2. Viertel. Leider folgte eine weniger starke Periode mit vielen Verteidigungsfehlern, die Gifhorn geradezu einlud über die offene Mitte zu ziehen und leichte Körbe zu machen. Die HaLi Defense hatte wenig dagegen zu halten, und auch die Schnelligkeit und Agilität der zwei Gifhornerinnen war eine Klasse besser (und auch 15-20 jünger)als die der HaLi Mädels. Das dritte Viertel war gespickt mit vielen Fehlwürfen auf Seiten von HaLi und genauso vielen erfolgreichen Fastbreaks der Gifhornerinnen. Damit schaffte der Gegner einen erneuten Vorsprung von 33 (!) Punkten zum Ende des dritten Viertels (68:35). Zwei gleichwertige Mannschaften mit attraktivem Basketball zeigten sich dann im vierten Viertel. Beide Mannschaften kämpften bis zum Schluss, obwohl Gifhorn der Sieg bereits sicher war. Über lange Phasen zeigte HaLi sich als eine komplett andere Mannschaft als noch eine Woche zuvor in Osterwieck. Viele Angriffe waren extrem attraktiver Basketball mit tollen Bewegungen zum Korb. Das Spiel endete mit einem WOW-Dreier von A. Kurze von mindestens zwei Metern vor der Dreierlinie mit 82:53. Starke Leistung zeigte B. Stock wieder unter dem Korb durch konsequentere Rebounds und auch J. Eßrich zeigte wieder ihre bekannte Stärke im Zug zum Korb (die Vorbereitung mit frischer Luft, Vitaminen und frittierten Kartoffelstäbchen zeigt Wirkung Jenny ? ). J. Eßrich (13), A. Kurze (7), J. Rose (7), L. Schmid (7), B. Stock (5), K. Guderian (4), A. Kleinschmidt (4), I. Schrader (4), J. Unglaube (2), S. Buhl

Überlegende Schnelligkeit nicht genutzt. Sonntag, 06. Dezember 2015, Heimspiel Derby gegen MTV Wolfenbüttel mit viel Ambitionen vorab und der Ernüchterung nach nur wenigen Minuten. Das hatte sich die HaLi Damen anders vorgestellt und auch gewünscht, aber der langersehnte Sieg lässt weiter auf sich warten. Wolfenbüttel startete mit den altbekannten Stärken: blindes Passspiel, exzellente Wurfquote, konsequenter Zug zum Korb durch die großen, kaum zu stoppenden Center Spielerinnen. Wolfenbüttel spielt einfach gefühlt immer in diesem Team zusammen, das sieht man und spürt man als Gegner. Das HaLi Spiel war leider wieder durch und durch lesbar, mit wenig Kreativität im Spielaufbau und fehlender Bewegung. Würfe wurden viel zu früh genommen, es gab so gut wie keine Offensiverebounds, und auch in der Defense schaffte oft die kleinste der Wolfenbüttelerinnen nach einem Fehlwurf nochmal nachzulegen. Gott sei Dank verbesserte sich die Reboundquote (in der Defense) im Laufe des Spiels. Das einzige was HaLi überlegender gemacht hätte wurde nicht genutzt: die Schnelligkeit. Nur die letzten 2 Spielminuten war HaLi durch Fastbreaks und Zug zum Korb den Wolfenbüttelerinnen überlegen. Das reichte natürlich nicht aus. Das Spiel endete 39:54. HaLi steht sich im Moment selbst im Weg, die Niederlagen und all die Dinge die derzeit nicht so gut klappen hemmen die Kreativität und auch den Biss der Mannschaft. Aber mit dem Glauben an das eigene Können und mehr Zusammenhalt auf dem Platz werden wieder Siege kommen!! J. Unglaube (8), J. Eßrich (7), A. Kurze (6), S. Buhl (4), J. Rose (4), B. Stock (4), U. Weihmann (4), K. Guderian (2).

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